Kirchenchor Bruder Klaus Oberwil


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Freitag, den 18. November 2016 um 20:00 Uhr

 

Requiem für Chor, Soli und Orchester

Thomas Hettwer (1963)

„Son et Lumière“

 

Kirche Bruder Klaus, Oberwil/Zug

Freitag 18. November 2016, 20.00 Uhr

Samstag 19. November 2016, 19.00 Uhr

 

 
Bericht der Chorreise
Samstag, den 09. Juli 2016 um 16:10 Uhr

REISE DES KIRCHENCHORES OBERWIL                                 25. Juni 2016

 

„ Wer fröhlich singt und rüstig trinkt, nie zum Philister herunter sinkt“!

Das könnte das Motto der Reise gewesen sein, welches die 44 SängerInnen, inklusive Dirigent und Organist auf der Chorreise in den nahen Nordosten begleitet hat.

Trotz gemischter Wetterprognose stiegen alle fröhlich in den Bus, der uns unter der kompetenten Leitung unseres Fahrers Pierre zur ersten Station brachte: Vaduz, Liechtensteinische Landeshauptstadt. Während der Fahrt begrüssten uns der Organisator Beat Arnold und die Präsidentin Josy Molnar. Beide freuten sie sich besonders über die Teilnahme von Romana Pezzani, unserer Konzertmeisterin und unseres Organisten Pius Dietschy.  In Vaduz angekommen, gab’s im Garten des Restaurants Engel den obligaten Kaffee und Gipfeli-Halt, zu aller Freude gesponsert von unserem Organisten, vielen Dank! Noch war uns der Wettergott gut gesinnt, Sonne und Wärme verwöhnten uns bei der anschliessenden Rundfahrt mit dem „City Train“. Die wichtigsten Informationen die Stadt betreffend wurde uns über Lautsprecher mitgeteilt, leider nicht immer ganz gut verständlich, da das Geplapper der Teilnehmer nur ungern verstummte! Aber wir erhielten einen schönen Blick auf das imposante Schloss des Fürsten, seine herrlichen Rebberge und ein paar typische Häuser des alten und neuen Vaduz. Mehr interessante Informationen über die Stadt und die Geschichte des Ländles erhielten wir von Helene, einer Freundin unserer Organisatoren. Sie begleitete uns in die fürstliche Schatzkammer, wo wir eine eindrückliche Sammlung von Gemälden, alten Waffen und wunderbar verzierten „Schmuck-Eiern“ bewundern konnten.  Eine Besonderheit war die prunkvolle „Hutkrone“, welche in einer separaten Vitrine thronte. Das Postmuseum mit seinen nostalgischen Karten und Marken weckte auch einiges Interesse, besonders sehenswert waren die Skizzen der neueren Briefmarkenserie.

Im Bus Richtung Schellenberg erfuhren wir von Helene weitere nennenswerte Tatsachen von und über Liechtenstein, über die Fürstenfamilie, die einen grossen Einfluss hat und auch viel Rückhalt im Volk besitzt und über die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Ländles, das ja in fast allen Bereichen eng mit der Schweiz verbunden ist.

Im wunderschön gelegnen Restaurant Löwen, einem über 450 jährigen ehemaligen Bauernhaus und Familienbetrieb in der 6. Generation, wurden wir mit einem feinen Mittagessen verwöhnt. Auf der Weiterfahrt nach Bregenz, entlang des Rheines, verschwand die Sonne, doch zu unserer Freude war der angestrebte „Pfänder“ noch gut sichtbar.  Sofort ging’s zur Talstation und mit der Luftseilbahn hinauf auf den Berg, von wo aus uns eine wunderbare Aussicht auf Bregenz und den Bodensee beschieden war. Kaffee und Kuchen wurde uns im Berghaus Pfänder angeboten, stets mit Blick ins Tal!  Einige wollten sich den kleinen Rundgang durch den Alpenwildpark nicht entgehen lassen, obwohl sich der Himmel verdunkelte und schon bald ein garstiger Wind aufkam und Nebelschwaden auf den Berg blies. Auch der Regen liess nicht lange auf sich warten und so waren wir alle zufrieden, als wir unten wieder in unseren bequemen Reisebus steigen durften. Nach der kurzen Fahrt zum Hotel Messmer, wo wir übernachteten, hatten wir etwas freie Zeit zur Verfügung, einige nutzten die Stunden für ein Nickerchen, andere für einen Stadtbummel. Leider – für die Damen – waren die Geschäfte schon geschlossen, weshalb das „Lädelen“ nicht so interessant war.  Zudem hatte Petrus die Schleusen endgültig geöffnet, es regnete in Strömen und das fast die ganze Nacht.  Sei’s drum, wir waren ja im Trockenen und erlebten einen gemütlichen Abend im frohen Kreise.

Nach dem Nachtessen hatten Myrta und Beat Arnold, unsere umtriebigen Organisatoren, eine besondere Überraschung für uns bereit: ein Zauberer samt Assistentin! Und wir liessen uns gerne „verzaubern“, zumal das Paar nicht nur gute Tricks zum Besten gab sondern auch noch unseren lieben Geri etwas auf den Arm nahm! Ja, ja, Geri, deine Vergangenheit als Student in Schaffhausen hat dich mal wieder eingeholt und die fesche Maggie hat dich nicht vergessen! Bewundernswert, wie locker unser Freund und Mitsänger alles über sich ergehen liess und mitspielte: danke, Geri, du hast viel zu unserer guten Laune beigetragen.  Nach diesem Intermezzo, einer gewagten „Messernummer“ und vielen bunten Blumen und Tüchern, die hervor gezaubert wurden, war dann unsere Hausmusik für die Unterhaltung bereit: Armon am Akkordeon, Pius am Keyboard und Romana mit der Violine. Es wurde wacker gesungen und geschaukelt, einige liessen sich sogar zu einem Tänzchen hinreissen. 

Nach einer guten, wenn auch nicht allzu langen Nacht (mindestens für Einige!!), stand unser Car wieder bereit um uns zur Kirche St. Gebhard im Süden der Stadt zu bringen.  Wir hatten die dankbare Aufgabe den Sonntagsgottesdienst mit einigen uns vertrauten Melodien zu begleiten.  Pünktlich standen wir auf der Empore um uns vorzubereiten, die Zeit verstrich, nur: wo war der Pfarrer?  Pius sollte den genauen Ablauf der Messe mit ihm besprechen, doch noch gab es keine Spur des Geistlichen.  Dank Natel wurde der Kontakt hergestellt und wenig später erschien ein sympathischer Pfarrer und unser Organist konnte alle offenen Fragen mit ihm klären.

Auch wenn sich die Kirche zuerst spärlich füllte, schlussendlich folgten doch ca. 100 Personen der Messfeier und erfreuten sich danach noch an einem spontan einberufenen Ständchen vor dem Hauptalter. Später, als wir alle gemächlich zum Bus schlenderten, entdeckten wir, dass unsere Bea Isler ganz selbstverständlich das Kirchengesangbuch mit sich trug, was natürlich ein Versehen war! Schnell brachte sie das Corpus Delicti in den Kirchenraum zurück.

Von da an meinte es der Wettergott gut mit uns, die restlichen Stunden waren zwar bedeckt, aber trocken und sehr angenehm für das weitere Programm. Auf der Fahrt nachLindau, dem schönen Bodensee entlang, erfreuten uns immer wieder blühende Blumen und Gärten. Pierre konnte uns wie gewohnt die eine oder andere Information geben und erklärte uns auch die Anfahrt über die Brücke, die die Insel Lindau mit dem Festland verbindet.

Beim Mittagessen in der pittoresken Weinstube Frey mit altdeutscher Ausstattung von 1897/98, geschmückt mit sehenswerten Wandmalereien und weisen Sprüchen, durften wir unseren Hunger stillen.  Den eingangs niedergeschriebenen Vers hat die Schreibende ebenfalls in diesem Raum erspäht. Sozusagen zum „Dessert“ ehrte Präsidentin Josy das äusserst engagierte Organisations-Paar Myrta und Beat Arnold, welches diese interessante Reise nicht nur akribisch vorbereitet und rekognosziert hatte, sondern auch während dieser zwei Tage äusserst kompetent und liebenswürdig das „Zepter“ führte. Herzlichen Dank euch Beiden, auch für die grosszügige Geste, das Zauberer-Paar des Vorabends war ein Geschenk an uns alle. Ihr werdet mit der Teilnahme am nächsten Vorstandsessen für die geleisteten Dienst etwas entlöhnt werden!

Bald startete die Stadtführung durch Lindau. Zwei äusserst kompetente und interessierte Führerinnen führten uns in Gruppen durch das schöne Städtchen und erzählten das Wichtigste von dessen Entstehung, Geschichte und heutiger Bedeutung.  Erst seit Lindau bayrisch wurde, fing dessen Blütezeit an und es wurde zu einer bedeutenden wirtschaftlichen Handelsstadt. Handwerk wird bis heute gross geschrieben, von alten Zeiten erzählen viele wunderschön erhaltene Gebäude des reichen Mittelstandes von einst. So konnten wir unter anderem das reich bemalte alte Rathaus bewundern, welches heute für Empfänge gebraucht wird. Viele Häuser weisen ganz verschiedene Baustile auf, oft auch südliche, was von den Handelsbeziehungen der Bewohner erzählt, die auf ihren Reisen ihre Eindrücke mit nachhause brachten. Zudem hatte die Stadt das Glück, im 2. Weltkrieg vor Bombardierungen verschont zu bleiben.  Nach dem Start in der wichtigsten Einkaufsstrasse, der Maximilianstrasse, wurden wir zur St. Peterskirche geführt (heute nicht mehr als sakraler Raum gebraucht), in welcher man sehr gut erhaltene alte Fresken der Leidensgeschichte Jesu freigelegt hat, welche einem Holbein dem Jüngeren zugeschrieben werden. Nach dem Blick auf den „Malefizturm“ liefen wir ein Stück der alten Stadtmauer entlang, was deutlich macht, dass die Insel einst zweigeteilt war. Dann aber wurde der Wassergraben entlang der Stadtmauer aufgefüllt und auch weite Teile der heutigen „Strandpromenade“ sind Folge einer Aufschüttung. Die Insel alleine hat ca. 3000 Einwohner, zusammen mit den Agglomerationen auf dem „Festland“ leben nun ca. 25 000 Menschen in Lindau. Die Stadt ist heute vor allem ein Anziehungspunkt für Touristen und Tagungsstadt, an diesem Tag haben sich die Nobelpreisträger getroffen, was wir an der vermehrten Präsenz der Polizei auf dem Land und in der Luft bemerkten. Der Schluss der Führung brachte uns an den Hafen, wo wir auf der Promenade vielen bunten Touristen begegneten, welche sich an Gaukler – Vorführungen ergötzen konnten oder in einem der Restaurants einen Imbiss genossen.  Der imposante Leuchtturm, den man besteigen kann, beschützt den vor Jahrhunderten angelegten Hafen und ein reger Schiffsverkehr erfreut manchen Seemann oder Segler.   Bei uns durfte mit dieser Kulisse das obligate Gruppenfoto nicht fehlen, was immer eine längere Prozedur ist. An dieser Stelle sei unserer „Paparazza“ Renata ein Kränzchen gewunden, hat sie uns doch stets durch die Linse im Auge behalten und bestimmt wieder viele gute Schnappschüsse geschossen. Herzlichen Dank für deine Mühe!

Nach all diesen Eindrücken stiegen wir glücklich, aber auch etwas müde, in den Bus und liessen uns wiederum ruhig und vertrauensvoll von Pierre via Bregenz, Rheintal, Sargans nach Zug zurück chauffieren.

Allen, die zum guten Gelingen dieser Reise beigetragen haben, sei an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen! 

Maria Gianella

 
Osterfestgottesdienst
Sonntag, den 27. März 2016 um 10:00 Uhr

G. F. Händel:                   Chöre und Arien aus "Der Messias"

A. Vivaldi:                        Konzert für 2 Trompeten F-Dur

 

Ausführende:

Maria Gianella:                  Sopran

Gregor Keiser:                  Trompete

Annelies Keiser:                Trompete

Trudi Bitterli:                     Orgel

Orchester ad hoc

Konzertmeisterin:             Romana Pezzani

Leitung:                            Armon Caviezel

 
Karfreitag
Freitag, den 25. März 2016 um 10:00 Uhr

J.S. Bach:                        "O Haupt voll Blut und Wunden"

G. Puccini:                       "Requiem"

T.L. de Vittoria:                "Popule meus"

 

Ausführende:

Christina Gloor:                Viola  

Pius Dietschy:                   Orgel  

 
Jahresbericht der Präsidentin
Sonntag, den 06. März 2016 um 18:00 Uhr

In diesem Jahresbericht habe ich mir grundsätzlich Gedanken gemacht über den Chor und sein Dasein, heute und in Zukunft.Welche Existenzberechtigung hat der Kirchenchor Bruder Klaus in der heutigen, modernen, schnelllebigen Zeit? Eine ketzerische Frage. Ich will Sie damit nicht provozieren, sondern vielmehr zum Nachdenken anregen. Wie ist unser Auftrag definiert? Um diese Frage zu beantworten, habe ich die Statuten durchgekämmt.

 

In den letztmals 1996 revidierten Statuten steht folgendes geschrieben:

Ich zitiere:  Artikel 2

Der Kirchenchor bezweckt die Pflege des Gesangs im Allgemeinen, im Besonderen:

·       Zeitgemässe musikalische Mitgestaltung der Gottesdienste in Zusammenarbeit mit dem Vorsteher der Pfarrei

·       Aufführung musikalischer Werke bei kirchlichen und weltlichen Anlässen

·       Es können weitere Aktivitäten aufgenommen werden welche geeignet sind, den Zweck zu verwirklichen und den Kirchenchor zu fördern, Zitat Ende.

 

Unser Auftrag ist in den 20-jährigen Statuten also klar definiert.  Der Chor hat ihn all die vergangenen Jahre mit Freude erfüllt. Ich wage zu behaupten, dass dies nicht nur meine persönliche Meinung ist, sondern die meisten Chormitglieder dieser Aussage zustimmen würden. Die langjährige Treue vieler Sängerinnen und Sänger spricht für sich. Woher kommt die Motivation der Sängerinnen und Sänger sich jahrein, jahraus gesanglich zu engagieren?

 

Der wichtigste Grund ist sicher grundsätzlich die Freude am Singen. Eine weitere treibende Kraft ist der Dirigent, welcher es all die vergangenen Jahre verstanden hat und noch immer versteht, aus dem Chor das Optimum herauszuholen. Der Maestro hat die Fähigkeit, den Chor, auch wenn dieser etwas in die Jahre gekommen ist, immer wieder aufs Neue zu fordern und ihn damit auch zu fördern. Dass der Dirigent Nerven wie Stahlseile besitzt, auch in heiklen Situationen, hat sich immer positiv auf den Chor ausgewirkt. Die Ruhe des Dirigenten, welche er vor Auftritten ausstrahlt, überträgt sich auf den Chor. So macht Singen und Musizieren wirklich Freude. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Der Chor fühlt sich getragen und wird gleichzeitig zu Höchstleistungen angetrieben. Eine Entwicklung hat der Chor durch die Stimmbildung durchgemacht.  Andrea Stadelmann versteht es ausgezeichnet, den Chor dahingehend zu führen, dass schwierige Passagen beim Singen optimal gemeistert werden können. Herzlichen Dank an dieser Stelle für das einzigartige Engagement.

 

Ein weiterer wichtiger Beweggrund für das Singen im Kirchenchor ist die Chorgemeinschaft. Sie ist gewachsen, gereift, wird sorgfältig gehegt und gepflegt wie ein zartes Pflänzchen. Die Sängerinnen und Sänger sind verwurzelt und beheimatet im Chor. Dieser verkörpert sozusagen eine grosse Familie mit dem gemeinsamen Auftrag undZiel, die Gottesdienste mit dem Gesang musikalisch zu verschönern. Der Organist Pius Dietschy, welcher den Chor seit 42 Jahren kennt spricht jeweils vom „Oberwiler Spirit“.

 

Der Kirchenchor zählt zum jetzigen Zeitpunkt 48 Mitglieder. Damit diese stattliche Anzahl Sängerinnen und Sänger gehalten werden kann, haben wir kontinuierlich versucht neue Chormitglieder zu rekrutieren.  Ad hoc Sängerinnen und ad hoc Sänger unterstützen den Chor jeweils projektmässig für Weihnachten und die Musikalische Feierstunde. Einige davon sind dem Chor anschliessend fest beigetreten. Die ad hoc Sängerinnen und ad hoc Sängerbedeuten für die Chorgemeinschaft auch eine Herausforderung auf der zwischenmenschlichen Ebene. Einerseits muss ihnen räumlich ein Platz gegeben werden, das heisst diegewohnte Umgebung punktuell aufzugeben um eine neue Person neben sich zu integrieren, aber nicht nur physisch, sondern auch mit dem Herzen.

 

Der Auftrag, den der Kirchenchor erfüllt, kann als unentgeltliche Leistung betrachtet werden. Wir leisten diesen Beitrag freiwillig. Dem Chor werden jedoch von der Kirchgemeinde pro Mitglied Jahresbeiträge entrichtet. Auch wenn diese im Rahmen einer Sparmassnahme vor nicht allzu langer Zeit gekürzt wurden, bedeuten sie eine wesentliche Einnahmequelle für die Chorkasse.

 

Der Lohn der Sägerinnen und Sänger sind all die Highlightsunzähliger Oster- und Weihnachtsgottesdienste, Konzerte, schlichte Gottesdienste, wo Glückshormone den Körper berauschen und sich ein Zustand der Glückseligkeit einstellt. Singen ist tatsächlich eine wahre Kraftquelle und ich schätze mich glücklich, im Kirchenchor Bruder Klaus singen zu dürfen. Mögen unsere Stimmen auch in eine ungewisse Zukunft hineinklingen.

 

Zum Schluss möchte ich meinen Dank aussprechen: dem Dirigenten Armon Caviezel für seine unermüdliche Arbeit, dem Präses Michael Brauchart für sein Wohlwollen und die Unterstützung in allen Belangen, dem Organisten Pius Dietschy für seine Verbundenheit zumChor und jeder einzelnen Sängerin und jedem einzelnen Sänger für ihrenBeitrag zum Wohle der Chorgemeinschaft. Ich wünsche uns allen weiterhin Freude, Durchhaltvermögen, Gesundheit, und dass wir dem Singen allemal das Beste abgewinnen können.

 

März 2016 Josy Molnar

 

 
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