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Musik AN wEIHNACHtEN

Die ursprünglich für Ostern vorgesehenen Werke werden, sofern es die Covid-19-Situation erlauben wird, an Weihnachten und an der Musikalischen Feierstunde aufgeführt. 
Freitag, 25. Dezember 2020 um 10:00 Uhr

Sonntag, 10. Januar 2021 um 17:00 Uhr
Kirche Bruder Klaus in Oberwil Zug.

 

Antonio Vivaldi (1678-1741)
GLORIA für Soli, Chor und Orchester

 

Das "GLORIA" ist das bedeutendste kirchen-musikalische Werk von Antonio Vivaldi. Das Werk ist gross angelegt. Es ist kantatenmässig und im Stil der "Missa concertanta" in einzelne Abschnitte gegliedert. In den Ecksätzen tritt je eine Oboe und Trompete mit überschwänglichen Oberstimmen zum Streichorchester dazu. Soloarien wechseln sich mit Chorteilen ab. Vivaldis GLORIA ist wegen gewisser Parallelen oft mit Bachs Gloria aus der h-Moll Messe verglichen worden.

G. Ph. Telemann
Konzert D-Dur für Trompete und Streicher

 

Telemann war zu Lebzeiten berühmter als Bach oder Händel und komponierte mehr als die beiden zusammen. Sein Werk umfasst mehr als 3600 Musikstücke in ca. 45 Jahren. Darunter sind auch etliche Solokonzerte zu finden. An Ostern erklingen Ausschnitte aus dem bekanntesten Trompetenkonzert von Telemann, dem Konzert in D-Dur.

G.F. Händel
HALLELUJA aus "Der Messias"

 

Das weltbekannte Musikstück steht in D-Dur, der Fest- und Königstonart der Barockmusik. Das Orchester setzt zunächst nur mit Streichern ein, im Verlauf kommen Pauken, Trompete und Oboe in wirkungsvoller Steigerung dazu und führen den Chor zum ultimativen Höhepunkt "Halleluja...halleluja",

dem Osterthema schlechthin. Das Halleluja nahm immer eine Sonderstellung ein. So ist das Aufstehen beim Halleluja in der angelsächsischen Welt bis heute üblich.

 


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